Pressemitteilung

Die Bedeutung von Melatonin für einen erholsamen Schlaf

München, 20. Februar 2024

Schlafprobleme wie Schwierigkeiten beim Einschlafen oder Durchschlafen können
die Lebensqualität erheblich beeinträchtigen. Wissenschaftliche Erkenntnisse
zeigen, dass der Schlaf-Wach-Rhythmus und das Hormon Melatonin eine zentrale
Rolle für einen gesunden Schlaf spielen.


Im Schlaf durchläuft der menschliche Körper fünf verschiedene Schlafstadien, die
einen etwa 90-minütigen Zyklus bilden. Diese Zyklen wiederholen sich mehrfach
pro Nacht und variieren in Tiefe und Erholungswert. Unterschieden wird zwischen
REM-Phasen – gekennzeichnet durch schnelle Augenbewegungen – und Non-
REM-Schlaf, wobei tiefere Schlafphasen meist zu Beginn der Nacht und REMPhasen
gegen Morgen hin dominieren.


Die erste Schlafphase ist eine Einschlafphase, in der der Schlaf noch sehr leicht ist.
Danach folgt eine Leichtschlafphase, die etwa die Hälfte des Gesamtschlafes
ausmacht. In den darauffolgenden Tiefschlafphasen erreicht der Schlaf seine
größte Tiefe, die für die Erholung von Körper und Geist entscheidend ist. Die fünfte
Phase, der REM-Schlaf, ist besonders intensiv für das Träumen und die emotionale
Verarbeitung.


Melatonin, auch bekannt als Schlafhormon, wird in der Zirbeldrüse produziert und
spielt eine wichtige Rolle bei der Regulierung des Schlaf-Wach-Rhythmus. Die
Ausschüttung dieses Hormons wird durch Dunkelheit gefördert und durch Licht
gehemmt. Ein gestörtes Gleichgewicht zwischen Melatonin und Cortisol kann zu
Schlafstörungen und Tagesmüdigkeit führen.


Die ideale Schlafdauer variiert je nach Alter. Während Neugeborene bis zu 17
Stunden Schlaf benötigen, reichen für Erwachsene in der Regel 7 bis 9 Stunden.
Um die Schlafqualität zu verbessern, sollten störende Faktoren wie Alkohol, Koffein
und elektronische Geräte vermieden werden. Zudem können ein regelmäßiger
Schlafrhythmus, eine angenehme Schlafumgebung und ausreichende Bewegung
zu einem besseren Schlaf beitragen.


Es ist bekannt, dass Melatonin als starkes Antioxidans dient und der Körper es aus
Serotonin unter Einfluss von Dunkelheit bildet.


In der Schlafphase widmet sich der Körper vermehrt der Generierung und
Regeneration von Körperzellen wie z.B. Immunzellen, Muskelzellen, Knochenzellen,
Nervenzellen, Keimzellen und vielen Weiteren. Das Schlafhormon Melatonin leitet
die Tiefschlafphase des menschlichen Körpers ein. Während dieser Phase wird das
glymphatische System des Körpers vermehrt aktiv, wodurch
Regenerationsvorgänge unterstützt werden können. Mit zunehmendem Alter
produziert die Zirbeldrüse des menschlichen Körpers weniger Melatonin und die
durchschnittliche Schlafdauer nimmt in der Regel ab.


Unser MITOcare add·on Melatonin wurde speziell für eine schnell wirkende
Verkürzung der Einschlafzeit entwickelt1. Die positive Wirkung stellt sich bereits ein,
wenn kurz vor dem Schlafengehen 1mg Melatonin (1 Sprühstoß) aufgenommen
wird. Auch subjektive Jetlag-Empfindungen können durch Melatonin gelindert
werden, wovon auch Menschen in Schichtarbeit profitieren können.
Aufgrund der verwendeten Form von mikroskopisch kleinen Partikeln wird die
Bioverfügbarkeit deutlich gesteigert. Das Spray wird direkt unter die Zunge
gesprüht, wodurch sich die Wirkung bereits innerhalb von 5 Minuten zu entfalten
beginnt. Somit stellt sich die Wirkung 3x schneller ein als bei einem Standard-
Melatonin-Produkt. Mehr dazu finden Sie
hier.